Sie befinden sich hier: Hauptmenü / Aktive Kernbereiche
Montag, 28.07.2014
Mit dieser Erklärung können Sie Mitglied werden

Download Faltblätter

Aktive Kernbereiche

Teile der Stadtteile West und Mitte sind in das Förderprogramm Aktive Kernbereiche aufgenommen worden. Auf diese Seite finden Sie hierzu Informationen und Materialien. Weitere Informationen finden Sie zu folgenden Themen:
 
 
Opens external link in new windowGoethestraße (Seite von Kassel-West e.V.)
 
Opens external link in new windowFriedrich-Ebert-Straße (Seite von Kassel-West e.V.)
 
Opens external link in new windowDiskussionsforum (Internetseite der Stadt Kassel)
 
Aktive Kernbereiche (Internetseite der Stadt Kassel)
 
Opens external link in new windowAktive Kernbereiche (Seite des Landes Hessen mit Förderprogramm und vielen Materialien)
 
 

Baubeginn am 04. Juli 2011

 
Am 04. Juli 2011 beginnen die Bauarbeiten in der Germania- und Goethestraße. Zuerst werden von den Städtischen Werken Gas, Wasser und Strom verlegt, hinzu kommen umfangreiche Kanalbauarbeiten durch den Kasseler Entwässerungsbetrieb. Den Bauablauf ist aus der anliegenden pdf-Datei ersichtlich.
 
 
 

Stadtbüro eröffnet

Sarah Philiipp und Simone Mäckler
Am 14. April 2011 wurde das Stadtbüro in der Friedrich-Ebert-Straße 32-34 eröffnet.
 
Öffnungszeiten:
 
Mo + Do 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Di + Mi 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr
 
sonst nach Absprache
 
Tel. 0561 - 60 285 630
 
 
 
Faltblatt zu herunter laden.

Baustellenmarketing

Baustelle Aschrottstraße
Im Rahmen des Projektes "Aktive Kernbereiche" werden in den nächsten Jahren im Vorderen Westen umfangreiche Umbaumaßnahmen stattfinden. So positiv die Maßnahmen für den Stadtteil sein werden, die Baustellen werden den Verkehr beeinträchtigen, Lärm verursachen und können auch den Umsatz der Geschäfte beeinflussen.
 
Umso wichtiger wird es sein, sich frühzeitig mit Baustellenmarketing auseinander zu setzen. Im Vorderen Westen gibt es dazu auch schon Erfahrungen beim Umbau des Bebelplatzes.
 
Die Industrie- und Handelskammer Kassel lädt unter dem Titel "Hilfe Baustelle ?!" am 11.04.2011 zu einer Veranstaltung ein, auf der auch Jörg Robbert von den Erfahrungen beim Bebelplatzumbau berichten wird.
 
Von den Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg ist zum Thema die Broschüre "Best-Practice Baustellenmarketing" herausgegeben worden, die viele Beispiele aus anderen Städten zeigt.
 

 

Kernbereichsmanagerinnen nehmen Arbeit auf

Kernbereichsmanagement (von links): Sarah Philipp, Dirk Ruß, Simone Mäckler und Karl-Heinz Range (Foto: Harry Soremski)
Die beiden Kernbereichsmanagerinnen Sarah Philipp und Simone Mäckler haben ihre Arbeit im Fördergebiet Friedrich-Ebert-Straße aufgenommen. Unterstützt werden sie dabei von Dirk Ruß und Karl-Heinz Range.

Bereits seit Anfang des Jahres sind die Wirtschaftsgeografin und die Architektin im Gebiet unterwegs und führen erste Gespräche mit Eigentümern, Einzelhändlern und anderen Akteuren. Mit den Gesprächen wollen sie die aktuellen Themen und Nöte im Quartier kennenlernen und sich selbst auch bekannt machen. „In den kommenden Wochen kann es also sein, dass wir auch bei Ihnen an die Tür klopfen und um ein Gespräch bitten“, so Sarah Philipp, die das Kernbereichsmanagement vor Ort leitet.

Ab März sind die beiden Managerinnen dann auch regelmäßig in ihrem Büro in der Friedrich-Ebert-Straße 32 bis 34 anzutreffen. Geöffnet ist das Büro am Montag und Donnerstag jeweils von 9 bis 13 Uhr und am Dienstag und Mittwoch jeweils von 16 bis 20 Uhr. Die Öffnungszeiten sollen den unterschiedlichen zeitlichen Bedürfnissen der Menschen im Quartier gerecht werden.

44 Maßnahmen aus dem „Integrierten Handlungskonzept“

Das Team soll bis 2015 die im ‚Integrierten Handlungskonzept Friedrich-Ebert-Straße’ beschriebenen 44 Maßnahmen umsetzen. Die Vorhaben aus den Bereichen Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur, Bildung, Stadtgestaltung, Verkehr, Freiraum und Quartiersimage wurden gemeinsam mit den Menschen im Fördergebiet im letzten Jahr erarbeitet. „Wir stützen uns auf Zielsetzungen, die im Stadtteil mit erarbeitet wurden, gut verankert sind und getragen werden“, so Stadtrat Dr. Joachim Lohse.

Neben dem Aufbau des Büros in der Friedrich-Ebert-Straße und der Vernetzung der Akteure werden als erste Aufgaben das Leerstandsmanagement und die Eigentümerberatung angepackt. „Wir haben hier einen sehr großen Handlungsbedarf im Fördergebiet“, so Carlo Frohnapfel, der im städtischen Planungsamt das Projekt zur Quartiersentwicklung Friedrich-Ebert-Straße leitet. Auch wenn sich im letzten Jahr schon sehr viel positiv bewegt und der Leerstand von Ladenlokalen sich deutlich verringert hat, gibt es immer noch viele ungenutzte Büroflächen in den oberen Etagen zahlreicher Gebäude. Hier gilt es, Nutzungskonzepte zu entwickeln und mit den Eigentümern Wege zu suchen, wie dem Leerstand auf Dauer begegnet werden kann. „Wir müssen nicht nur mit dem bestehenden Leerstand umgehen, sondern wir müssen auch Wege finden, drohenden Leerstand zu verhindern, also präventiv zu arbeiten“ so Frohnapfel.

Weitere Maßnahmen werden im Laufe des Jahres angegangen und werden sich an den Bedürfnissen der Akteure vor Ort orientieren. Ein regelmäßiger Austausch mit allen Beteiligten vor Ort soll gewährleisten, dass alle problemorientiert arbeiten, betont das Team.

Europaweites Vergabeverfahren für Kernbereichsmanagement

In einem europaweiten Vergabeverfahren hatten sich die Planungsgruppe Stadtbüro aus Dortmund und die Kasseler Vereinigte Wohnstätten 1889 e. G. gegen die Konkurrenz durchgesetzt. „Für das Kernbereichsmanagement haben wir gute Partner gefunden, die sich mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen hervorragend ergänzen“, so Stadtrat Dr. Lohse.

Die Planungsgruppe Stadtbüro verfügt über ausgezeichnete Erfahrungen im Stadtteilmanagement und in der Arbeit mit den unterschiedlichen Akteuren und Interessengruppen im Quartier. Die Vereinigte Wohnstätten 1889 e. G. arbeitet seit vielen Jahren mit außerordentlich gutem Erfolg an der Verbesserung der Lebensqualität in den Stadtteilen - speziell im Quartier rund um die Friedrich-Ebert-Straße auch durch die Beteiligung am Aufbau der Samuel-Beckett-Anlage.

Das gesamte Team des Kernbereichsmanagements besteht aus Sarah Philipp und Dirk Ruß von der Planungsgruppe Stadtbüro und Simone Mäckler und Karl-Heinz Range von den Vereinigten Wohnstätten 1889 e. G.

Als Wirtschaftsgeografin wird sich Sarah Philipp vor Ort um die Themen Standortvermarktung, Leerstandsmanagement sowie Akteursvernetzung und Existenzgründungsberatung kümmern und die Prozesssteuerung übernehmen.

Simone Mäckler wird sich als Architektin und Mediatorin hauptsächlich um die Beratung der privaten Hauseigentümer kümmern und Bauprojekte koordinieren und unterstützen.

Dirk Ruß, der Inhaber der Planungsgruppe Stadtbüro, übernimmt die Gesamtprojektleitung.

Karl-Heinz Range, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Wohnstätten 1889 e. G., steht mit seiner immobilienwirtschaftlichen Kompetenz beratend zur Seite und gewährleistet als lokaler verankerter Akteur eine hohe Kontinuität des Entwicklungsprozesses.

„Mit dem Kernbereichsmanagement haben wir jetzt eine sehr gute operative Ebene für die Quartiersentwicklung, trotzdem brauchen wir die Mitarbeit und Unterstützung von allen Akteuren, wenn wir die Chancen vollständig nutzen wollen, die in dem Förderprogramm ‚Aktive Kernbereiche’ stecken“, so Stadtrat Dr. Lohse. Da machen wir uns aber keine Sorgen, sind doch die Bürger im Quartier rund um die Friedrich-Ebert-Straße außergewöhnlich engagiert.
 
(Pressemitteilung der Stadt Kassel vom 15.02.2011)

Integriertes Handlungskonzept

Maßnahmen im Fördergebiet (Erläuterungen im Maßnahmenprogramm)
 
Das Integrierte Handlungskonzept für das Fördergebiet ‚Friedrich-Ebert-Straße’ im Förderprogramm ‚Aktive Kernbereiche in Hessen’ ist nun fertig gestellt worden und kann nachfolgend herunter geladen werden:
 

Befragungsergebnisse zur Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße

 
Pressemitteilung der Stadt Kassel vom 03.02.10:
 
Ergebnisse der Befragung zur Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße veröffentlicht

„Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Verkehrsbelastung?“, „Wie oft nutzen Sie die folgenden Verkehrsmittel für Ihre Erledigungen?“, „Wodurch zeichnet sich Ihrer Meinung nach der Bereich um die Friedrich-Ebert-Straße, Germaniastraße und Goethestraße aus? - Diese und andere Fragen wurden im November 2009 im Auftrag der Stadt Kassel in Abstimmung mit der Industrie- und Handelskammer an alle Bewohner, Eigentümer und Gewerbetreibenden sowie Passanten, Verkehrsteilnehmer und Kunden rund um die Friedrich-Ebert-Straße zur geplanten Umgestaltung gestellt.

Ziel der schriftlichen und persönlichen Erhebung war, die Einstellung aller Betroffenen sowie ihre Wüsche und Meinungen bezüglich der weiteren Quartiersentwicklung zu ermitteln.

Der Rücklauf sei überraschend hoch gewesen: „1672 Bewohner, Eigentümer und Gewerbetreibende sowie 1116 Passanten, Verkehrsteilnehmer und Kunden haben an der Befragung zur Quartiersentwicklung teilgenommen“, erklärte Stadtbaurat Norbert Witte bei der Veröffentlichung der Ergebnisse am Dienstag. Ein Ergebnis, das das große Interesse an den Befragungsinhalten widerspiegele.

Von mehr als der Hälfte der befragten Nutzergruppen werde die Verkehrsbelastung als sehr hoch bis hoch angesehen. Die Verkehrserschließung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sei mit gut bewertet worden. Das Viertel zeichne sich aus Sicht der Befragten durch die gute ÖPNV Anbindung, das hohe Image und die gute Einkaufs- und Geschäftsvielfalt aus.

Hinsichtlich der Raumsituation hätten die Passanten, Eigentümer und Anwohner deutliche Defizite in der Verkehrsraumsicherheit, zum Beispiel bezüglich der Beleuchtung oder Überquerung, und in der Aufenthaltsqualität bemängelt, hier seien fehlende Begrünung, Sitzmöglichkeiten oder Freiflächen genannt worden. Darüber hinaus sei die Verkehrssituation für Radfahrer als verbesserungswürdig eingestuft worden.

Die motorisiert befragten Passanten durchquerten das Viertel meist auf dem Arbeitsweg. Passanten, die bei der Befragung zu Fuß unterwegs gewesen seien, nutzten das Angebot eher zum Einkauf des alltäglichen und periodischen Bedarfs. Nutzer des Raumes seien in einem starken Maß Anwohner und ansässige Eigentümer. Dieses Ergebnis stehe im Gegensatz zur Einschätzung der Gewerbetreibenden, die ihren Kundeneinzugsbereich im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus verstünden und damit ihren Kunden eher eine motorisierte Verkehrsmittelwahl zuschrieben.

„Die Planungen zur Umgestaltung Friedrich-Ebert-Straße, Goethestraße und Germaniastraße bewerten etwa die Hälfte aller Befragten als gut bis sehr gut“, so der Stadtbaurat abschließend. Der Nutzen und die Notwendigkeit der Planungen werde bei den betroffenen Gruppen insgesamt positiv gesehen.

Die vorgestellten Ergebnisse der Befragung sind dieser Mitteilung als pdf-Datei beigefügt.
 

Geld für Friedrich-Ebert-Straße

Pressemitteilung der Stadt Kassel vom 25.11.09:
 
 
„Das ist eine gute Nachricht für das Quartier Friedrich-Ebert-Straße!“ freute sich Stadtbaurat Norbert Witte im städtischen Pressedienst über 763.000,00 Euro, die die Stadt Kassel aus dem Städtebauförderungsprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ vom Land und vom Bund erhält. „Diese Mittel erhalten wir aber nur, wenn wir selbst noch diese Summe auf eine Million Euro aufstocken“, erläuterte Witte weiter.
 
Das neu bewilligte Geld kann nun in konkrete Bauprojekte investiert werden. Es wird in den Straßenbau im Rahmen der sogenannten Wohnumweltverbesserung fließen. Mit ihm werden Gehwege (Boulevard und Promenade) sowie der Parkstreifen umgestaltet.
 
Insgesamt hatte die Stadt für vier Projekte Geld beantragt. So für zwei private Modernisierungsmaßnahmen von Gewerbeflächen in der Friedrich-Ebert-Straße und der Goethestraße sowie für die Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Karl-Marx-Platz und Bebelplatz sowie für die Umgestaltung der Goethestraße und Germaniastraße zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Herkulesstraße. Witte wies darauf hin, dass die beiden privaten Modernisierungsmaßnahmen bereits jetzt zeigten, dass die Nachfrage nach Gewerbeflächen erkennbar steige. Ohne diese Nachfrage würde sich die Modernisierung im übrigen auch nicht lohnen.
 
Die jetzt bewilligten Fördermittel müssten übrigens nicht sofort ausgegeben werden, sondern könnten auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit Fördermitteln der kommenden Jahre investiert werden, erläuterte der Stadtbaurat. „Die Stadt hat zwar nicht soviel bekommen, wie beantragt wurde, aber mit dem Förderbescheid gibt es eine gute finanzielle Grundlage für die weitere Entwicklung des Quartiers“, meinte Witte. Mit der neuerlichen Zuwendung liege die Stadt Kassel weit vor allen anderen geförderten Kommunen. Und auch in den kommenden Jahren bis zum Ende des Programms 2015 werde man jährlich einen Förderantrag für das Quartier Friedrich-Ebert-Straße stellen.
 

Befragung rund um Friedrich-Ebert-Straße, Goethestraße und Germaniastraße

Befragung von Autofahrern am 18.11.09
Die Stadt Kassel führt im Rahmen des Projektes Aktive Kernbereiche eine umfangreiche Befragung durch. An die Anwohner, Gewerbetreibende und Hauseigentümer in diesen Straßen wurden folgende Fragebögen versandt:
 
 
Initiates file downloadEigentümer, die im Gebiet ansässig sind
 
Initiates file downloadEigentümer, die außerhalb des Gebietes wohnen
 
 
Außerdem werden Initiates file downloadPassanten befragt.
 
 

Ergebnisse der Perspektiv-Werkstatt

Zeitplan für die Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes
Am 18.11.09 fand in der Aula der Luisenschule die Perspektiv-Werkstatt statt. Die Initiates file downloadErgebnisse können Sie als pdf-Datei herunterladen.
 
Die weiteren Termine sind:
  • 02.12.09: Werkstatt Teilraum Ost (Ständeplatz bis Annastraße)
  • 09.12.09: Werkstatt Teilraum West (Karl-Marx- bis Bebelplatz)
  • 19.01.10: Werkstatt Teilraum Mitte (mittleren Bereich der Friedrich-Ebert-Straße, Goethe- und Germaniastraße)
  • 09.02.10: Ergebniswerkstatt

Die Veranstaltungen finden jeweils um 19.00 Uhr in den Räumen der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde Kassel-West (Kirche im Hof), Friedrich-Ebert-Straße 102, statt.

Bürgerbefragung

Pressemitteilung der Stadt Kassel vom 10.11.09
 
Bürgernah und zukunftsorientiert - Stadt startet umfangreiche Befragung von 10.000 Personen rund um Friedrich-Ebert-Straße, Goethestraße und Germaniastraße
 
10. November 2009. Die Meinung ihrer Bürgerinnen und Bürger ist der Stadt Kassel wichtig. So werden vom 16. November bis zum 30. November im Auftrag der Stadt in Abstimmung mit der Industrie- und Handelskammer alle Bewohner, Eigentümer und Gewerbetreibenden sowie Passanten, Verkehrsteilnehmer und Kunden rund um die Friedrich-Ebert-Straße zur geplanten Umgestaltung befragt.
 
Die Stadt Kassel habe sich zum Ziel gesetzt, dass alle die von der Planung betroffen sind, aktiv einbezogen werden, so Stadtbaurat Norbert Witte im städtischen Pressedienst. Mit der geplanten Befragung soll ein umfassendes Meinungs- und Stimmungsbild erfasst werden. Hierzu würden Verkehrsverhalten, Einschätzungen, Meinungen, Gemeinsamkeiten, Wünsche und Qualitäten zum Quartier und der heutigen Verkehrssituation ermittelt. Die durch die Befragung erfassten und ausgewerteten Probleme und Zukunftsvorstellungen der Befragten seien für die Stadt von wesentlicher Bedeutung, um die weitere Ausgestaltung des Umbaus im Quartier Friedrich-Ebert-Straße bürgernah und zukunftsorientiert voranzubringen.
 
Die Befragung wird von dem auf diese Thematik spezialisierten Büro Concertare Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH aus Burscheid im Rheinland vorgenommen.
 

Perspektivwerkstatt Friedrich-Ebert-Straße

Die Stadt Kassel wurde mit dem Quartier rund um die Friedrich-Ebert-Straße in das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche“ aufgenommen. Mit dem Programm sollen zentrale Versorgungsbereiche als Standorte für Handel, Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben erhalten und entwickelt werden. Grundlage für die Programmabwicklung ist das Integrierte Handlungskonzept, das den Fahrplan für die folgenden acht Jahre mit einzelnen Maßnahmen für die nachhaltige Stärkung des Fördergebietes festlegt.
Hierzu sind die Bürgerinnen und Bürgern zu eine Perspektivwerkstatt am
 
Donnerstag, den 5. November 2009, 19.00 Uhr – 21.30 Uhr,
in der Aula der Luisenschule, Luisenstraße 17
 
eingeladen. Die Einladung mit Rückmeldung können sie hier herunterladen: Initiates file downloadEinladung Perspektivwerkstatt.

[letzte Aktualisierung: 13.06.2012]