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Samstag, 31.01.2015
Stadtteilzentrum

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Stadtteilportal Vorderer Westen


Gutes Beispiel: Goethestraße

 
 
Der Ausbau Goethe- / Germaniastraße ist jetzt auch als „Gutes Beispiel“ der Aktiven Kernbereiche in Hessen von der Hessen Agentur veröffentlicht worden.
 

 
 

CarSharing-Konzept wird bald vorgestellt

 
Am 23. Oktober 2014 hatte der Ortsbeirat das Thema CarSharing im Vorderen Westen auf der Tagesordnung. CarSharing kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Parkplatzprobleme im Stadtteil zu reduzieren.
 
Im Ortsbeirat wurde dann der einstimmige Beschluss gefasst, dass die Situation für CarSharing im Vorderen Westen verbessert und reservierte Stellplätze im öffentlichen Straßenraum zur Verfügung gestellt werden soll. „Der Ortsbeirat würde es begrüßen, wenn der Stadtteil Vorderer Westen Modellprojekt für CarSharing würde.“
 
Christina Hein berichtete in der HNA ausführlich über die Sitzung.
 
Jetzt hat das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt auf den Beschluss reagiert: Derzeit ist ein gesamtstädtisches CarSharing-Entwicklungskonzept im internen Abstimmungsprozess. Die politische Gremienbeteiligung ist für Frühjahr 2015 geplant. Dann wird der Bericht wohl auch im Ortsbeirat vorgestellt.
 
Den Beschluss, die HNA Artikel und das Schreiben der Stadt Kassel können Sie auf der Internetseite von Kassel-West e.V. herunter laden:
 
 

 
 

„Nolda: Der Klotz muss weg“

Der Klotz am Bebelplatz
 
So betitelt die HNA einen Artikel am 24.12.2014 zum Bau des „Gleichrichter-Unterwerks“ am Bebelplatz. Zur Vorgeschichte:
 
Am 28. November 2005 wurde der neue Bebelplatz eingeweiht. Vorausgegangen war ein umfangreiches Beteiligungsverfahren. Mit viel Engagement hatten sich Anlieger, Geschäftsleute und Bürger aus dem Stadtteil für die Umgestaltung eingesetzt. Ziel der Maßnahme war die städtebauliche Aufwertung des Platzes.
 
Umso erstaunter war der Ortsbeirat, als im Dezember 2014 Umbauarbeiten stattfanden. Weder war der Ortsbeirat informiert oder beteiligt worden. Nach der Geschäftsordnung für die Ortsbeiräte haben diese ein Anhörungsrecht bei bestimmten Planungen, sind also „frühzeitig zu hören“. Hierunter fallen z.B. „alle Planungen öffentlicher und sonstiger Planungsträger, wenn sie das Ortsbild wesentlich verändern oder beeinträchtigen“. Grundlage dieses Rechts ist natürlich die Information über die geplante Maßnahme. Der Ortsbeirat hatte in seiner Sitzuzng am 18.12.14 einen sofortigen Baustopp gefordert bis zur vollständigen Klärung des weiteren Vorgehens unter Beteiligung des Ortsbeirats.
 
Ein wichtiges Projekt von Stadtbaurat Christof Nolda ist das Thema Baukultur (siehe http://www.stadt-kassel.de/projekte/infos/20409/ ). Diese Bemühungen werden natürlich konterkariert, wenn sein städtisches Amt für diesen Bau am Bebelplatz die Genehmigung erteilt. Auch die denkmalschutzrechtliche Genehmigung des Denkmalschutzamtes ist kein Ruhmesblatt: Neben Vorgaben zur Farbwahl („eher gedeckte Töne wie Ocker“) und der Anregung zu Bildtafeln mit historischen Motiven zur Außengestaltung waren keine Hinweise zu städtebauliche Qualitäten wie Blickachsen und Sichtbeziehungen etc. zu finden.
 
Aufgrund der HNA-Recherche und des Ortsbeiratsbeschlusses hatte dann der Stadtbaurat reagiert. Folgerichtig war dann auch der Satz: „Der Klotz muss weg“.  
 
Dokumente zum Herunterladen:
 

Beckett-Anlage: Alkoholverbotszone abgelehnt

Alkoholverbot in der Goetheanlage
 
In der Ortsbeiratssitzung am 25.11.14 wurde mehrheitliche eine Alkoholverbotszone für Samuel-Beckett-Anlage für die Zeit von 22.00 Uhr bis 8.00 Uhr gefordert. In einem Schreiben  des Ordnungsamt vom 05.01.2015 wurde jetzt die Einrichtung abgelehnt.
 
 

Bebauungsplan für die Vitos-Klinik

 
Auf dem Grundstück Herkulesstraße 111, Ecke Freiherr-von Stein-Straße und Wilhelmshöher Allee soll der vorhandene Bau abgerissen und ein Neubau erstellt werden. 
 
Der Aufstellungs- und Offenlegungsbeschluss für den Vorhabenbezogener Bebauungsplan wird am 21.01.2015 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Mobilität behandelt und am 26.01.2015 in der Stadtverordnetenversammlung:
 
Nachfolgende können Sie die Materialien hierzu herunter laden:
 
 

Veranstaltungsreihe zum 25. Todestag von Beckett

Die Samuel-Beckett-Gesellschaft Kassel führt eine Veranstaltungsreihe zum 25. Todestags von Samuel Beckett durch.
 
Die Reihe endet am 13. April 2015, Becketts Geburtstag, im Filmladen in der Goethestraße 31 mit Filmen und einer Geburtstagsfeier.
 
Kassel-West e.V. hat diese Veranstaltungsreihe unterstützt.
 
 

 
 

Kaiserstraße 13

Ein neues Buch zur Geschichte des Vorderen Westens
 
Zahlreiche Menschen jüdischen Glaubens lebten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis 1942 in der Kaiserstraße 13, der heutigen Goethestraße 13 in Kassels Stadtteil Vorderer Westen. Darunter waren Menschen, die aus alteingesessenen und mitunter prominenten Kasseler Familien stammten, aber auch solche, die vom Land vertrieben und in das Haus eingewiesen worden waren. Unter den jüdischen Bewohnern des Hauses 13 gab es 30 Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden.
 
In dem Buch geht es um die Lebens- und Familiengeschichten der jüdischen Hausbewohner. Sie geben einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens in Kassel, aber auch der Region, ehe eine Welt der Entrechtung und Verfolgung für alle zur gemeinsamen Herausforderung wurde, auf die sie unterschiedliche Antworten gaben, bevor dem jüdischen Leben gewaltsam ein Ende gesetzt wurde.
 
Ohne Lebensgeschichten wäre Geschichte nicht verständlich, aber das Verständnis solcher Geschichten erschließt sich nur, wenn die Bedingungen erhellt werden, denen diese Menschen ausgesetzt waren. Das Buch verknüpft die „Geschichte von unten“ mit der von „oben“. Es geht auf die vielfältigen Maßnahmen ein, mit denen Juden im Nationalsozialismus diskriminiert, entrechtet und schließlich in den Tod getrieben wurden. Es ist der Erinnerung an die Verfolgten gewidmet und folgt ihren Spuren auch an die Orte des Völkermords – vor allem nach Riga, Sobibor und Theresienstadt, den Zielen der Deportationen aus Kassel.
 
Die Buchveröffentlichung wurde von Kassel-West e.V. finanziell gefördert.
 
Wolfgang Matthäus, Kaiserstraße 13. Geschichten vom jüdischen Leben und seiner Zerstörung im Vorderen Westen, in Kassel und der Region, Kassel 2014
ISBN: 978-3-928172-91-2
Verlag Winfried Jenior

 
 

10 Schönheiten des Vorderen Westens

 
Im Rahmen der Diskussion zu Baukultur in Kassel ist von Dr. Hans-Helmut Nolte eine Ausstellung zu den "10 Schönheiten des Vorderen Westens" konzipiert worden. Auf den insgesamt 11 Tafeln werden folgende Themen vorgestellt:
 
  • Die ablesbare Geschichte
  • Die besondere Raumstruktur
  • Die Gebäude
  • Grün und Freiräume
  • Straßen und Plätze
  • Die urbane Lebensart
  • Die Mobilität im Stadtteil
  • Ein Stadtteil für Alle
  • Die Nischen
  • Die schönen Details
Auf allen Tafeln wird aber auch darauf hingewiesen, dass diese Schönheiten gefährdet sind. Auf der Stadtteilkonferenz am 20.09.14 im Stadtteilzentrum ist die Ausstellung zu besichtigen.
 
Unter folgendem Link können Sie die Tafeln als pdf-Datei herunter laden: Opens external link in new windowAusstellung.

 

Abends auf dem Rudolphsplatz


 

Suchbilder: Finden Sie den Unterschied


 
 

Woll-Meise

HNA vom 08.12.2006: Expertin für Wolle und Handarbeiten: Über 50 Jahre hat Margarete Meise (rechts) ihr Geschäft geführt, viele Jahre mithilfe ihrer Tochter Christa Engel (links). Nun verabschiedet sie sich von ihren Kunden. (Foto: Ellen Schwaab)
 
Über 50 Jahre war der Wollladen von Margarete Meise eine Institution im Stadtteil. Insgesamt sechs mal ist sie im Vorderen Westen mit ihrem Geschäft umgezogen, 1955 hatte sie zusammen mit ihrem Mann einen Kiosk an der Friedrich-Ebert-Straße / Ecke Annastraße eröffnet.
 
Ende 2006 hat Margarete Meise im Alter von über 90 Jahren ihr Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße 147 geschlossen. Mehr über Woll-Meise finden Sie im Verzeichnis Opens internal link in current windowStadtteilgeschichte.

 
 

Verschwundene Briefkästen

25.06.2012: Briefkasten am Starclub
 
"Zur Zeit außer Betrieb" hieß es noch am 25. Juni 2012. Mittlerweile ist der Briefkasten in der Goethestraße 31 beim Starclub ganz verschwunden. Die Bauarbeiten in der Goethestraße sind schon einige Monate abschlossen, aber der Briefkasten wurde nicht wieder aufgestellt.
 
Das selbe Spiel beim Briefkasten in der Bodelschwinghstraße, Ecke Friedrich-Ebert-Straße. Wegen den Bauarbeiten für das neue Eckgebäude erst gesperrt, dann abgebaut und nach der Fertigstellung des Gebäudes nicht wieder aufgestellt.
 
Mittlerweile sind in den letzten Jahren schon drei Briefkästen verschwunden. Urspünglich war in der Germaniastraße 12 an der ehemaligen Post auch noch ein Briefkasten. Als die Post geschlossen wurde, wurde der Briefkasten gleich mitbeseitigt.
 
Über die noch vorhandenen Briefkästen und deren Leerungszeiten können Sie sich auf der Opens internal link in current windowServiceseite informieren.
11.01.14

 
 

Newsletter

100. Newsletter vom 27.11.13
Kassel-West e.V. versendet in regelmäßigen Abständen einen Rundbrief. Wenn Sie sich in den Verteiler eintragen, bekommen Sie zu Veranstaltungen im Stadtteil, zu Sitzungen des Ortsbeirates und zu aktuellen Entwicklungen regelmäßig Nachrichten.
 
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Carsharing und Mietfahrräder im Vorderen Westen

CarSharing-Standorte im Vorderen Westen und angrenzender Stadtteile (anklicken zum Vergrößern)
Standorte von Konrad
Im Vorderen Westen gibt es eine ganze Reihe von Carsharing-Standorten. Mehr zum Thema erfahren Sie hier.
 
 
 
 
 
 
 
 
Informationen zu Konrad (Mietfahrräder) finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Kassel-West –

Stadtteilentwicklung im Vorderen Westen e.V.

 
Louis Kolitz: Die Hohenzollernstraße (heute Friedrich-Ebert-Straße) bei Sonnenuntergang
Am 16. November 2005 hat sich der Verein "Kassel-West - Stadtteilentwicklung im Vorderen Westen e.V.", abgekürzt "Kassel-West e.V.", gegründet. Der Verein hat das Ziel, die Aktivitäten im Stadtteil im Bereich Kunst, Kultur, Stadtteilentwicklung und Stadtteilgeschichte zu fördern und zu vernetzen.
 
Der Verein ist überparteilich. Er wird vom Ortsbeirat Kassel-West und von allen im Ortsbeirat vertretenen Parteien unterstützt.
 
Mehr über den Verein erfahren Sie hier.
 
Es konnten schon eine ganze Reihe institutioneller Mitglieder gewonnen werden.
 
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen) können ausgestellt werden (Bankverbindung siehe Impressum).

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[letzte Aktualisierung: 30.01.2015]