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Samstag, 16.12.2017
Wiki Vorderer Westen

Stadtteilzentrum

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Stadtteilportal Vorderer Westen


 

Lebenserinnerungen einer prominenten Mitbürgerin


Foto: Andreas Schmitz
 
Opens internal link in current windowFrieda Sichel stammte aus Kassel, wuchs hier auf und wohnte in der Malsburgstraße 12. Die NS-Herrschaft zwang sie zur Emigration nach Südafrika. Als eine der ersten Studentinnen der Stadt und promovierte Nationalökonomin war sie hier wie dort sozial und insbesondere in der jüdischen Selbsthilfe engagiert. Mit weit über 80 Jahren schrieb sie 1975 ihre Lebenserinnerungen „Challenge of the Past. Im gleichen Jahr wurde sie zu den 20 wichtigsten Frauen Südafrikas gezählt.  
Unter dem Titel „Die Herausforderung der Vergangenheit“  erscheint ihr Lebensbericht nun mehr als 40 Jahre später endlich in einer sorgfältig edierten Übersetzung auf Deutsch. Kassel-West e. V. war maßgeblich daran beteiligt. Zusammen mit Cornelia Wenzel vom Archiv der deutschen Frauenbewegung bearbeitete und kommentierte Wolfgang Matthäus die deutsche Ausgabe, der Verein übernahm einen erheblichen Teil der Druckkosten.
Am 7. Dezember 2017 wurde das Buch in einer gemeinsamen  Veranstaltung des Archivs der deutschen Frauenbewegung und der Vereine Kassel-West und Stolpersteine in Kassel in der Kirche im Hof der Öffentlichkeit vorgestellt.
 
Das Opens external link in new windowBuch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
 
 
 

Arbeitsgemeinschaft Leben in der Stadt - AGL Kassel gegründet

 
 
Auf Initiative von Kassel-West e.V. hat sich jetzt eine stadtweite Arbeitsgemeinschaft Leben in der Stadt - abgekürzt AGL Kassel, gegründet. „Die konstruktive Zusammenarbeit bei Projekten wie das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept Kasseler Osten“ (ISEK), die gestalterische Aufwertung der Wilhelmshöher Allee im Rahmen der Nationalen Projekte des Städtebaus oder auch der Initiative “Mehr Demokratie wagen” haben gezeigt, wie wichtig das Denken über Stadtteilgrenzen hinweg ist“, so Andreas Schmitz, der einstimmig zum Sprecher der AGL gewählt wurde, bei der Gründungsversammlung.
 
Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft sei die Vernetzung der Akteure und der Informations- und Erfahrungsaustausch. Themen wie Architektur und Städtebau, Verkehr und Mobilität, Wohnraumpolitik, Denkmalschutz, sozialer Zusammenhalt, öffentlicher Raum und Baukultur sollen in die Stadtgesellschaft eingebracht und diskutiert werden. Dies soll durch öffentliche Stellungnahmen, Newsletter, Gutachten, Veranstaltungen, Ausstellungen und Veröffentlichungen geschehen. „Besonderes Ziel ist es, eine ökologische, soziale und nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern, die sich besonders der Transparenz, Partizipation und dem bürgerschaftlichen Engagement verpflichtet fühlt“, so Anja Lipschik, die sich in der AGL Kassel engagiert.
 
Die Arbeitsgemeinschaft ist offen für die Mitarbeit von allen Privatpersonen, Einrichtungen oder Initiativen, die am Leben in der Stadt in Kassel Interesse haben, sich engagieren oder dieses unterstützen wollen. Zu erreichen ist die AGL bisher noch über den Verein Kassel-West e.V.: www.vorderer-westen.net Das nächste Treffen, zu dem alle Interessierten eingeladen sind, findet statt am 29.11.2017 um 19.00 Uhr im Stadtteilzentrum Wesertor, Weserstraße 26.
 
Gründungsmitglieder der AGL Kassel sind:
Mario Lang - Stellvertr. Ortsvorsteher Vorderer Westen
Anja Lipschik - Ortsvorsteherin Bad Wilhelmshöhe
Steffen Müller - Ortsvorsteher Vorderer Westen
Hans-Helmut Nolte – Mitglied im Ortsbeirat Vorderer Westen
Armin Ruda - Stellv. Ortsvorsteher Bad Wilhelmshöhe
Joachim Schleißing - Ortsvorsteher Unterneustadt
Andreas Schmitz - Vorsitzender Kassel-West e.V.
Norbert Sprafke - Ortsvorsteher Wehlheiden
Christof Stefaniak - Ortsvorsteher Mitte
Hannes Volz - Ortsvorsteher Nord-Holland

 
 

Aufruf: Mehr Demokratie wagen

Auszug Plenarprotokoll des Bundestags der Regierungserklärung von Willy Brandt vom 28. Oktober 1969
 
Grundvoraussetzung für Partizipation und politische Teilhabe ist der offene und ungefilterte Zugang zu Informationen. Hier gibt es in Kassel noch deutlichen Nachholbedarf. Auch wenn noch nicht die ganze Stadtgesellschaft Zugang zum Internet hat, bietet dieses doch hervorragende Möglichkeiten.
Der nachfolgende Katalog mit fünf Schritten beschreibt einen Minimalstandard, der in anderen Städten und Verwaltungen schon seit langem praktiziert wird, aber in Kassel nachgeholt werden muss:
 
  • Einstellung von Sitzungsvorlagen der Ortsbeiräte und die Antworten der Verwaltung auf Beschlüsse und Anfragen im Internet
  • Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Auslegungsverfahren im Internet
  • Veröffentlichung von Gutachten im Internet
  • Frühzeitige Information über Vorhaben
  • Kommunale Informationsfreiheitssatzung
 
Demokratie kostet immer Zeit, Geld und Nerven. Aber Teilhabe und Transparenz sind Grundpfeiler für das Funktionieren unseres Gemeinwesens und die Identifizierung der Bürger mit ihrer Stadt.
Kassel-West e.V. würde sich freuen, wenn von möglichst vielen engagierten Bürgern, Vereinen, Stadtverordneten, Ortsbeiräten, Gewerkschaften, Parteien und Entscheidungsträgern dieser Minimalstandard eingefordert und unser Aufruf unterstützt wird.
 
Bisher wird der Aufruf von folgenden Gremien, Vereinen, Verbänden und Instituionen unterstützt:
 
 
Ortsbeirat Vorderer Westen Ortsbeirat Mitte
SPD Ortsverein Vorderer Westen Ortsbeirat Bad Wilhelmshöhe
Jusos Unterbezirk Stadt Kassel Ortsbeirat Rothenditmold
Ortsbeirat Kirchditmold SPD-Ortsverein Wehlheiden
Ortsbeirat Wehlheiden Fraktion Kasseler Linke
Ortsbeirat Nord-Holland Fraktion Freie Wähler und Piraten
Freie Wähler Kassel  

Verschwundene Orte - Stadtteilgeschichte sichtbar gemacht

Steffen Müller, Andreas Schmitz und Volker Mohr
 
Was einmal war, aber nicht mehr ist, zeigen fünf neue Informationstafeln im Vorderen Westen, die der Geschichte des Stadtteils gewidmet sind. Die von Kassel-West e. V. initiierten und gestalteten Tafeln an der Friedrich-Ebert-Straße, dem Luisenplatz, der Goethepromenade, der Samuel-Beckett-Anlage und der Goetheanlage konnten durch die finanzielle Förderung von Wintershall und des Programms „Aktive Kernbereiche in Hessen“  errichtet werden. Sie dokumentieren, wie sich urbane Räume seit dem 19. Jahrhundert verändert haben.
An einem der Standorte, der Tramhaltestelle Annastraße, fand am 21.9.17 die Einweihung der Tafeln statt. Ihre Freude über das Gelingen des Projekts drückten Volker Mohr für das städtische Planungsamt, Steffen Müller als Ortsvorsteher, Andreas Schmitz als Vereinsvorsitzender und Wolfgang Matthäus als Gestalter der Tafeln aus.
Weitere Tafeln befinden sich am Luisenplatz, an der Tramhaltestelle Goethestraße, in der Goetheanlage und der Samuel-Beckett-Anlage.

Historisches Pflaster beseitigt

Das historische Pflaster (Foto: Andreas Schmitz)
Die Pflastersteine werden abtranspotiert (Foto: Frank Hummel)
Die asphaltierte Fläche (Foto: Andreas Schmitz)
Zurzeit finden in Vorderen Westen Grabungsarbeiten für die Verlegung von Glasfaserkabeln der Netcom Kassel statt. Schon bei der Baustellensicherung und der Sperrung von Gehwegen ist die bauausführende Firma nicht gerade rücksichtsvoll gewesen. Bei der Wiederherstellung der Gehwege wird dann selbst auf die historische Pflasterung keine Rücksicht mehr genommen. Im oberen Teil der Querallee, zwischen Parkstraße und Kölnische Straße, war die letzten Stelle im Vorderen Westen, wo das historische Pflaster auf seiner gesamten Straßenbreite erhalten geblieben ist. Im westlichen Teil des Gehwegs (siehe Fotos) wurde das Pflaster nun einfach beseitigt und die Flächen mit Asphalt verschlossen.
 
Im Jahr 2016 war in Diskussion gewesen, die Fahrbahn im oberen Abschnitt der Querallee zu asphaltieren. Der Arbeitskreis für Denkmalschutz und Stadtgestalt Kassel hatte hierzu eine Stellungnahme abgegeben und auf den historischen Wert der Pflasterung hingewiesen:
 
"Die Querallee ist zwischen Parkstraße und Kölnische Straße das einzige erhaltende Beispiel für einen gesamten historischen Straßenquerschnitt: Das charakterische Fahrbahnpflaster aus kleinen, bogenförmig verlegten Granitsteinen, die Bordsteine aus Granit, die Baumstreifen, das gleichartige Granitpflaster der Gehwege und das anschließend mehrfarbige Mosaikpflaster (1904) zeugen noch heute von der hohen Qualität, mit der um 1900 die Straße dieses neuen Stadtteils gestaltet wurden. Diese Stimmigkeit der Materialien und der historische Zeugniswert sind an keiner anderen Stelle mehr so gut nachvollziehbar wie in diesem Straßenabschnitt, der zu Recht in der Denkmaltopographie der Stadt Kassel II (S 108, 110, 364) aufgeführt wird."
 

Ortsbeiratssitzung am 22.06.2017

Auf der Ortsbeiratssitzung wurde auch dieses Thema behandelt. Ein Vertreter der Stadt teilte mit, dass "das entnommene historische Pflaster noch  auf dem Bauhof vorhanden sei und bei anstehenden Arbeiten im Straßenzug wieder eingesetzt werden soll." Auf Nachfragen der Zeitdauer für die Wiederherstellung des ursprünglichen Belages wurde erläutert, dass diese im Rahmen der Umsetzung der KIP-Mittel vorgesehen sei.
 
KIP-Mittel sind Finanzmittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes.In der Querallee sollen sie dafür eingesetzt werden, im oberen Bereich auf der Fahrbahn das historische Pflaster durch Asphalt zu ersetzen. Dagegen hatte sich unter anderem der Arbeitskreis für Denkmalschutz und Stadtgestalt gewendet. Auch im Ortsbeirat wurde dies in der Sitzung am 26.01.2017 kritisch diskutiert. Dort wurde einstimmig beschlossen, erst einmal eine Lärmmessung und Anwohnerbefragung durchzuführen, ob der gepflasterte Bereich tatsächlich zu mehr Lärm führt bzw. dies so wahrgenommen wird.
 
Die nunmehr formuliert Verknüpfung der Wiederherstellung des Pflasters auf dem Gehweg mit der Asphaltierung der Fahrbahn schränkt natürlich die Entscheidungsmöglichkeiten ein.
 

Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Die Kasseler Baukultur

Opens external link in new windowBaukultur ist ein Thema, dass die Stadt Kassel auf die Agenda gesetzt hat zur Verbesserung der Lebensqualität und der Identifizierung ihrer Bürger mit einer attraktiven Stadt. "Auch als Standortfaktor für Wirtschaft und Tourismus hat die Baukultur einer Stadt große Bedeutung. Die Stadt Kassel hat es sich daher zum Ziel gesetzt, sich aktiv um eine gute Baukultur zu kümmern. Und zwar nicht nur für herausragende Bau-Projekte, sondern auch für die vielfältigen kleinen und alltäglichen Bau-Vorhaben", ist in der Opens external link in new windowPressemitteilung der Stadt vom 29. März 2017 zu lesen.
 
Wie schwierig die Stadt sich mit diesem Thema tut, zeigt das Beispiel Querallee.
 
 
Die Initiates file downloadStellungnahme des Arbeitskreis für Denkmalschutz und Stadtgestalt.
Opens external link in new windowBeschluss des Ortsbeirats vom 26.01.17
Opens external link in new windowBeschluss des Ortsbeirats vom 22.06.17
 

 
 

11 Frauen – 11 Jahrhunderte

 

Eine Skulptur als permanente Gedächtnisstätte für elf historisch bedeutsame Frauen aus der Geschichte Kassels

 
Der Vorschlag für eine Skulptur wurde durch das Projekt „ehe die Spuren verwehen…“: 11 Frauen – 11 Jahrhunderte angeregt. Aus Anlass des 1100jährigen Jubiläums der Stadt Kassel standen bei diesem Projekt elf Frauen aus Kassel mit ihren unterschiedlichen Aktivitäten und Lebensläufen im Mittelpunkt. Die US-amerikanische Künstlerin Linda Cunningham hatte die Idee, das große Interesse der Stadtgesellschaft an diesen elf historisch bedeutenden Frauen aufzugreifen und im öffentlichen Raum ein permanentes Denkmal zu setzen. Die Stadtverordnetenvorsteherin Petra Friedrich und die Hessische Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, unterstützen die Skulptur als Schirmherrinnen.
 
Die Skulptur soll auf dem Areal zwischen den Häusern Friedrich-Ebert-Straße 67 und 69 (auf der Höhe der ÖPNV-Haltestelle Annastraße stadtauswärts links von der Friedrich-Ebert-Straße) errichtet werden. Es handelt sich um eine von Beuys-Bäumen umsäumte Wiese, die im Rahmen der Planungen zur Realisierung eines neuen Grünzugs, der sogenannten „Grünen Banane“, aufgewertet werden wird.
 
Die Spendensammlung erfolgt über das Konto von Kassel-West e. V.:
IBAN: DE50520503530001127539
BIC: HELADEF1KAS
Verwendungszweck: 11 Frauen
 
Materialien: Initiates file downloadExposé
Internetseite der Künstlerin: Opens external link in new windowwww.LindaLCunningham.com

 
 

Broschüre zur Stadtteilbauausstellung 2013

 
 
Zur 1100-Jahr Feier der Stadt Kassel wurden eine Vielzahl von Projekten im Vorderen Westen organisiert. Ein besonderes Projekt war die Stadtteilbauausstellung unter dem Titel „19-20-21“, die von Arbeitskreis Stadtteilentwicklung von Kassel-West e.V. erarbeitet wurde. „Wir wollten unseren Stadtteil an verschiedenen Orten mit Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft präsentieren. Die Zahlen 19, 20, 21 symbolisieren dabei die verschiedenen Jahrhunderte, in denen sich die Geschichte des Vorderen Westens ereignet hat oder ereignen wird. An diesen Orten wurden Säulen aufgestellt, die als Informationsträger für die Geschichte und Entwicklung des Ortes, dargestellt in Wort und Bild, dienen,“ so Holger Möller, Leiter des Arbeitskreises.
 
Nach einem längeren Zeitraum ist es nun soweit: die Dokumentation zur Stadtteilbauausstellung im Vorderen Westen liegt gedruckt vor. Auf ca. 120 Farbseiten werden noch einmal die Ergebnisse des offiziellen Jubiläumsprogramms dokumentiert.
 
Der Rundgang mit den 23 Infosäulen wurde 2013 gut besucht und der Blick auf die Umgebung der Standorte lieferte und liefert einen guten Überblick über bauliche und städtebauliche Qualitäten und Probleme.
 
Mit einem Abstand von gut 2 Jahren lässt sich auch erkennen, welche Dynamik in der Entwicklung der letzten Jahre den Vorderen Westen geprägt haben. Das mit viel ehrenamtlichem Engagement geplante und durchgeführte Ausstellungsprojekt findet seine Fortsetzung u. a. in der Arbeit verschiedener Arbeitskreise des Vereins Kassel West e. V.
 
Interessierte an der Broschüre können diese zugeschickt bekommen, bei Zahlung eines Unkostenbeitrages von 5 €, der auf das Konto des Vereins Kassel West e. V. (IBAN: DE 5052 0503 5300 0112 7539, BIC: HELADEF1KAS), bei der Kasseler Sparkasse, zu überweisen wäre. Bestellung und Kontakt bitte über die E-Mail Holger-Moeller@vorderer-westen.net.

 
 

Land Hessen: Stadt soll Carsharing-Parkplätzen bereitstellen

 
10.12.15 - Hessens Verkehrsstaatssekretär Mathias Samson hat die Kommunen aufgerufen, mehr Parkflächen für Carsharing-Fahrzeuge zu reservieren. „Ein Carsharing-Auto kann bis zu zehn Privat-Pkw ersetzen“, sagte Samson am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Frankfurt.
 
„Das Hessische Straßengesetz bietet den Kommunen die Möglichkeit, öffentlichen Parkraum für Carsharing zu widmen. Hessen ist hier weiter als der Bund“, so Samson. Er wies darauf hin, dass sich auch das Land an der Verbreitung des Carsharing beteiligt. Gegenwärtig prüfe das Land, auf welchen Liegenschaften des Landes Stellplätze zur Verfügung gestellt werden können: „Sobald wir alle Liegenschaften bewertet haben, werden wir auf die Carsharing-Anbieter zugehen.“
 
(Quelle: Opens external link in new windowPressemitteilung des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung vom 09.12.15)
 

Carsharing im Vorderen Westen

Der Ortsbeirat Vorderer-Westen hatte am 23. Oktober 2014 das Thema Carsharing auf der Tagesordnung. In dieser Sitzung wurde dann der einstimmige Beschluss gefasst, dass die Situation für CarSharing im Vorderen Westen verbessert und reservierte Stellplätze im öffentlichen Straßenraum zur Verfügung gestellt werden soll. „Der Ortsbeirat würde es begrüßen, wenn der Stadtteil Vorderer Westen Modellprojekt für CarSharing würde.“ (siehe auch im Opens internal link in current windowArchiv)
 

Liegenschaften des Landes Hessen

Das Land Hessen hat einige Liegenschaften im Vorderen Westen, z.B. in der Samuel-Beckett-Anlage oder das ehemalige Finanzamt, dem neuen Justizzentrum in der Goethestraße. Hier könnten solche Parkplätze für Carsharing Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden.
 

Gutachten der Stadt Kassel

Am 27.02.2012 hatte die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat aufgefordert, ein Carsharing-Konzept zu erstellen. Dieses Gutachten ist nun am 23.09.2015 dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität und Verkehr vorgestellt worden.
 
Das Gutachten stellt fest, dass gerade der Vordere Westen für die Umsetzung aller Handlungsfelder zur Förderung des Carsharings besonders geeignet ist.
Die Initiates file downloadPräsentation können Sie herunterladen, das Carsharing-Entwicklungskonzept ist aber immer noch nicht veröffentlicht.
 
Auch wurde das Gutachten bisher nicht im Ortsbeirat vorgestellt und diskutiert.

 
 

Wiki Vorderer Westen

Bebelplatz
 
Zur 1100 Jahrfeier der Stadt Kassel wurde im Vorderen Westen eine Stadtteilbauausstellung konzipiert. Wesentlicher Bestandteil der Ausstellung waren zwei Stadtteilrundgänge. Informationen zu den Rundgängen wurden im Internet veröffentlicht.
 
Dieses Wiki Vorderer Westen soll jetzt weiter ausgebaut werden und ist über die Internetseite von Kassel-West erreichbar:
 
 


 

Newsletter

100. Newsletter vom 27.11.13
Kassel-West e.V. versendet in regelmäßigen Abständen einen Rundbrief. Wenn Sie sich in den Verteiler eintragen, bekommen Sie zu Veranstaltungen im Stadtteil, zu Sitzungen des Ortsbeirates und zu aktuellen Entwicklungen regelmäßig Nachrichten.
 
Der Newsletter ist kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung für Sie. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder eine andere Verwendung ist ausgeschlossen. Sie können den Newsletter jederzeit ohne Angaben von Gründen abbestellen.  
 
Eintragen können Sie sich in den Verteiler hier.
 

 
 

Carsharing und Mietfahrräder im Vorderen Westen

CarSharing-Standorte im Vorderen Westen und angrenzender Stadtteile (anklicken zum Vergrößern)
Standorte von Konrad
Im Vorderen Westen gibt es eine ganze Reihe von Carsharing-Standorten. Mehr zum Thema erfahren Sie hier.
 
 
 
 
 
 
 
 
Informationen zu Konrad (Mietfahrräder) finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Kassel-West –

Stadtteilentwicklung im Vorderen Westen e.V.

 
Louis Kolitz: Die Hohenzollernstraße (heute Friedrich-Ebert-Straße) bei Sonnenuntergang
Am 16. November 2005 hat sich der Verein "Kassel-West - Stadtteilentwicklung im Vorderen Westen e.V.", abgekürzt "Kassel-West e.V.", gegründet. Der Verein hat das Ziel, die Aktivitäten im Stadtteil im Bereich Kunst, Kultur, Stadtteilentwicklung und Stadtteilgeschichte zu fördern und zu vernetzen.
 
Der Verein ist überparteilich. Er wird vom Ortsbeirat Kassel-West und von allen im Ortsbeirat vertretenen Parteien unterstützt.
 
Mehr über den Verein erfahren Sie hier.
 
Es konnten schon eine ganze Reihe institutioneller Mitglieder gewonnen werden.
 
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen) können ausgestellt werden (Bankverbindung siehe Impressum).

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[letzte Aktualisierung: 12.12.2017]